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Die vierte Ausgabe eines Formats kann besonders zünden: Mark Medlock, Sara Nuru und die No Angels können ein Lied davon singen. Auch wir geben weiter Vollgas.
Mit unseren drei Ausgaben sind wir warmgelaufen und durch liebes Feedback von Lehrstühlen und einem Preis für unser Engagement am Fanzine nehmen wir weiter Fahrt auf. Wir tunen Layout, Textarten und Struktur. Wir verfestigen uns und fahren immer besser mit Vorständen und kompakterem Redaktions-Prozess. Unser Navi ist auf Erfolg eingestellt. Auch immer mehr neue Redaktionsmitglieder (rund 15 diese Ausgabe!) geben uns Fahrtwind.
Und jetzt schalten wir noch einen Gang hoch. Schnallt euch besser an! Denn seit diesem Heft erscheinen wir in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Literatur und Medien der Universität Bamberg. Deshalb haben wir unsere Rubrik „Zwischen Watchlist und Bücherregal“ passend umbenannt. Und wir nutzen den Bereich ab jetzt neben der Auseinandersetzung mit persönlichen Interessen insbesondere für die kreative Verknüpfung von Themen aus dem Uni-Alltag und der Medienlandschaft. Damit einher ging auch die Marken-Anmeldung der Jubel als journalistisches Fanzine. Jubel! Wir machen moves, wir haben motion! Wer will was machen?
Anfängliche Herausforderungen und obstacles haben wir gemeistert. Parkour! Und jetzt geht’s TÜV- und Elch-geprüft in Ausgabe vier. Wir lernen über Pop-Protest, Pharmakofiction und den Pokémon-Downfall. Schließt euch uns an zu den Bamberger Kurzfilmtagen, auf einen Kaffee und zum Kühe-Kuscheln. Ruft „Effzeh International“, „Defense“ und „Cheers to the Queers“! Und findet beim Selbsttest „Sippschaft oder Einzelhaft“ heraus, welche TV-Familie ihr seid!
Viel Spaß beim Lesen
Kim
